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Dienstag, 15. Mai 2012 um 15:10 |
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Orange Alarm für Temperaturen bis 37 Grad |
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Sonntag, 13. Mai 2012 um 10:28 |
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Madrid, EFE. Orange Wetter Alarm (erhebliches Risiko) ist auf Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa mit Temperaturen bis 37 Grad gegeben, meldet die Meteorological Agency (AEMET) auf ihrer Website. Maximale Temperaturen bis 37 Grad werden in der südlichen Hälfte der Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura aufgezeichnet. Die orange Warnung bedeutet ein Wetterphänomen, das einen ungewöhnlichen Grad der Gefährdung bei „üblichen“ Tätigkeiten mit sich bringt. |
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Fast 700 Unterschriften fordern Einsatz für Las Caletillas |
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Mittwoch, 04. April 2012 um 04:42 |
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Candelaria. Der Bürgermeister von Candelaria, Jose Garcia Gumersindo Trujillo, und der Stadtrat für Infrastruktur, Domingo Ramos, sind gefordert. Fast 700 Unterschriften wurden gesammelt, um die Verbesserung der Wanderwege entlang der Küste von Las Caletillas zu beschleunigen. Konkret äußerten die Unterzeichner "die Unterstützung für die Umsetzung der Sanierung der Küste von Las Caletillas“ und fordern deren Umsetzung als Ganzes. Die Initiative wurde auch entwickelt, um einen anständigen Pool-Bereich unter besten Bedingungen zu verlangen, so Pedro Morales. |
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Streunende Hunde in den Canadas |
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Sonntag, 01. April 2012 um 05:49 |
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Puerto de la Cruz. Die Nationalistische Alternative Canaria (ANC) verurteilte, dass das "alte Problem" der herrenlosen Hunde im Teide-Nationalpark "immer noch nicht behoben" sei und bedauert, dass man noch immer „nichts unter Kontrolle“ habe. Die ANC stellte fest, dass diese Hunde in den meisten Fällen Jagdhunde seien. Arbeiter des Nationalen Parador de Las Cañadas geben den Tieren oft Nahrung und Wasser. Doch es ist keine wirkliche Lösung des Problems. Die Inselregierung sieht in den Jägern die „wahren Schuldigen“ und sucht nach Möglichkeiten, das „Thema“ unter Kontrolle zu bekommen. |
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Mittwoch, 28. März 2012 um 04:45 |
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Kritik am schlechten Zustand und dem angesammelten Müll S / C de Tenerife. Im Mittelpunkt der Kritik steht der Parque Maritime in Santa Cruz. Abgesehen von den Kunststoff-Behältern eines Fastfood-Restaurants tragen die Malereien an Wänden und Türen auf dem Platz neben dem Auditorium nicht gerade zu einem einladenden Wohlfühlaufenthalt bei. Ganz zu schweigen von dem umgebenden Graben, der voller Müll, Einkaufswagen sowie Stücken von Gerüsten und Geländern ist. Die Hauptstadt bat nach einer kürzlich durchgeführten Reinigungsaktion die Bevölkerung um mehr Achtsamkeit. |
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