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Legalisierter Kindsmord!? |
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Montag, 12. März 2012 um 04:16 |
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Forscher fordern Tötung von Neugeborenen Eltern soll es nun erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen. Dafür plädieren zwei Wissenschaftler mit der Begründung: Kindsmord sei auch nichts anderes als eine Abtreibung. Babys seien noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“, argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“. Mütter und Väter sollen deshalb das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen, finden die Forscher. |
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Dienstag, 28. Februar 2012 um 20:53 |
Erfolgreiche Operation in deutscher Klinik: Dank der Spenden von Hunderten von Menschen kann der kleine Oscar Lorenzo wieder laufen Nach Jahren des Leidens kann der kleine Oscar mit seinen gerade mal dreieinhalb Jahren wieder laufen. Die Schön-Klinik in Deutschland operierte den kleinen Mann, der eine Missbildung an der Hüfte hatte, erfolgreich. Hierzulande wollte man dem Kleinen ein Bein amputieren, doch die Eltern gaben nicht auf. Seine Eltern Alvaro und Rosie setzten alle Hebel in Bewegung um ihrem Kind ein „normales „ Leben zu ermöglichen.
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850 Canarios mit morbider Adipositis warten auf eine Magenverkleinerung |
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Mittwoch, 22. Februar 2012 um 20:53 |
Die Warteliste für die Adipositischirurgie hört nicht auf zu wachsen. Allein in Candelaria stehen 296 Patienten auf der Warteliste. Wenngleich die Adipositis (Fettleibigkeit) in Fachkreisen nicht als „dringend“ bewertet wird, ist sie dennoch durch die geringere Lebenserwartung der Erkrankten, sowie dem Verursachen einer Behinderung und Problemen wie soziale Ausgrenzung gekennzeichnet. Und dennoch: die Warteliste in den Krankenhäusern steigt stetig. 136 Patienten sind auf der Liste im Krankenhaus Doctor Negrin, Gran Canaria, 354 im Insular Krankenhaus Gran Canaria, 296 im Hospital Nuestra Señora de La Candelaria und 63 am Universitätsklinikum Teneriffa. Somit warten 849 Canarios auf einen Anruf, der sie informiert, eine Diät zu beginnen, damit sie zwei oder drei Monate später operiert werden können. Gelesen: El Dia |
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Zwei Menschen starben an Vergiftung |
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Dienstag, 21. Februar 2012 um 15:35 |
Siebzehn weitere, Arbeitnehmer und Angehörigen von Personen der Pflege Ressource 4 in der Nähe von Schamann benötigten Krankenhausbehandlung, weil sie mit einem „fäkal-oralen“ Bakterium infiziert wurden. Das erste Opfer starb im Morgengrauen des vergangenen Dienstag und das zweite am Freitagabend.
EFE, Las Palmas Zwei Menschen starben und mindestens 17 andere haben Krankenhausbehandlung wegen der Vergiftung durch ein Bakterium in einem Zentrum für geistig Behinderte in Las Palmas verursacht benötigt, wie von der Generaldirektion für Gesundheit der Kanarischen Inseln bestätigt.
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