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Kanaren-Langohrfledermaus |
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Mittwoch, 24. April 2013 um 03:39 |
Die Kanaren-Langohrfledermaus ist eine Fledermausart mit sehr großen Ohren, die auf den Kanarischen Inseln heimisch ist. Diese Fledermausart, die zu einer der sieben auf den Kanaren vorkommenden Arten gehört, lebt in Kiefernwäldern, Ortschaften, Steilwänden sowie im Hochgebirge und wurde unter anderem in Las Cañadas del Teide und den Regionen La Matanza, La Orotava, Vilaflor, Guía de Isora und San Juan de la Rambla gesichtet. Ihre Rückzugsorte befinden sich vor allem in vulkanischen Höhlen, wo sie tagsüber schlafen. Darüber hinaus benutzen sie auch Abwassertunnel und andere unterirdische Bauten. |
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Donnerstag, 11. April 2013 um 02:02 |
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Der Fischadler ist einer der seltensten Raubvögel der Kanaren und vom Aussterben bedroht. Die Population auf Teneriffa wird auf ein Brutpaar geschätzt, weshalb der Vogel bald verschwunden sein wird, wenn sein Brutgebiet nicht streng geschützt wird. Zum Fischen stürzt er im Steilflug mit ausgestreckten Flügeln auf die Wasseroberfläche zu und taucht manchmal vollständig ins Meer ein. Während der Brut- und Fütterungszeit kann man ihn in der Nähe des Nistplatzes gut hören. Sein Ruf, den er meistens im Nest oder in Nestnähe ausstößt, fungiert auch als eine Art Alarm und klingt wie ein lautes "Quíu-Quíu-Quíu-Quíu", das er oft wiederholt, und das über weite Strecken zu hören ist. |
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Dienstag, 09. April 2013 um 03:37 |
Der Kettenfarn ist eine großblättrige Pflanze, die bis zu 2 Meter hoch werden kann. An den Spitzen der Blätter wachsen Triebe, die zu Boden fallen und dort festwachsen. Diese Pflanzenart findet man häufig an den schattigen, feuchten Hängen des Anagagebirges, besonders in El Pijaral und Vueltas de Taganana. Unter den mehr als 20 Pflanzenarten, die typisch für den Lorbeerwald sind, findet man verschiedene Bäume und feuchtigkeitsliebende Arten wie Farne und Moose. Die Lorbeerwälder auf Teneriffa sind Reste des Tertiärwaldes, der vor Millionen von Jahren den gesamten Mittelmeerraum bedeckte. |
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Parque García Sanabria in Santa Cruz |
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Dienstag, 27. März 2012 um 02:05 |
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Er liegt in Santa Cruz de Tenerife, zwischen den Straßen Numancia, Méndez Núñez, Dr. José Naveiras und der Rambla General Franco. Er belegt eine Fläche von rund 67.230 Quadratmetern. Seine Gründung ist auf Spenden des Volkes zurückzuführen und seine Errichtung wurde 1926 von dem Bürgermeister Santiago García Sanabria beschlossen. In diesem Park stehen diverse Skulpturen von großem künstlerischem Wert, |
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Parks und Gärten von Weißer Fliege befallen |
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Samstag, 10. März 2012 um 05:17 |
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Der milde Winter hat auch „Schattenseiten“ S / C de Tenerife. Insgesamt an 110 Stellen in Parks, Plätzen, Gärten und Straßen der Hauptstadt von Teneriffa wurden ausfindig gemacht, an denen die Weiße Fliege es sich gemütlich gemacht hat. Der parasitäre Schädling bevorzugt Zierpflanzen. Sie erziele eine Verringerung der Photosynthese-Funktion und erreiche ihren Höhepunkt in einem Klima hoher Temperaturen und Feuchtigkeit, so in einem technischen Bericht der örtlichen Behörde. Bis zu drei Mal pro Jahr werden die Schädlinge in Parks und Gärten bekämpft, um eine Ausbreitung und grössere Schäden zu verhindern. Es wird ein natürliches Insektizid angewendet, das keinerlei Schädigung der menschlichen Gesundheit oder derer von Tieren verursacht. |
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