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Zündfunke, Mittwoch 16.05.12 |
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Mittwoch, 16. Mai 2012 um 07:05 |
Diakon Bertram Bolz Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz Leicht hat sie es nie gehabt, liebe Schwestern und Brüder. Ich meine die Frau, die ich ihnen hier mal als Veronika vorstellen möchte. Ihre Eltern hatten sich eigentlich einen Sohn gewünscht, aber eine Tochter bekommen und ihre Enttäuschung darüber war so groß, dass sie dies Zeit ihres Lebens nie verhehlt haben. |
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Zündfunke, Dienstag 15.05.12 |
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Dienstag, 15. Mai 2012 um 09:03 |
Diakon Bertram Bolz Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Schwestern und Brüder! „Wie soll man den Versöhnungstag, den höchsten Festtag der Juden, denn in rechter Weise begehen?“, so fragten einmal die Schüler ihren weisen Rabbi. |
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Zündfunke, Montag 14.05.12 |
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Montag, 14. Mai 2012 um 09:07 |
Diakon Bertram Bolz Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz Einen guten Start in diese Woche Ihnen allen, liebe Schwestern und Brüder! Haben Sie sich eigentlich schon mal Gedanken darüber gemacht, dass Höflichkeit kein Wert an sich ist, sondern dass diese etwas mit Nächstenliebe zu tun hat? Da stutzen Sie – nicht? Aber ein höflicher Mensch ist doch jemand, der achtsam mit dem Menschen umgeht, der ihm gerade begegnet, ihn respektiert – also hat das doch etwas mit Nächstenliebe zu tun – oder nicht?
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Zündfunke, Sonntag 13.05.12 |
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Sonntag, 13. Mai 2012 um 09:33 |
Andrea Bolz Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz Einen wunderschönen Sonntagmorgen, liebe Schwester und Brüder! Mütter sind auch nur Menschen. Ich bin Mutter und ich bin froh, dass ich mir das manchmal so sagen kann. Denn sonst würde mich das Gefühl, alles richtig machen zu müssen, ganz verrückt machen.
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Zündfunke, Samstag 12.05.12 |
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Samstag, 12. Mai 2012 um 09:30 |
Andrea Bolz Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz Guten Morgen, liebe Schwestern und Brüder! Zu viele Frauen wollen nicht Mutter werden, wird geklagt. Und manche meinen, das liegt nicht an fehlenden Krippenplätzen, auch nicht an zu wenig Kindergeld oder zu kurze Elternzeit, sondern an einem Wort. Das Wort heißt „Rabenmutter“. Frauen, die versuchen, Beruf und Kinder unter einen Hut zu kriegen, spüren diesen Vorwurf, heißt es. |
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